IST‑Zustand: Kennzahlen in Excel, kein gemeinsamer Zeitbezug
Operative Kennzahlen lagen in Excel – verteilt auf mehrere Dateien, Tabellenblätter und manuell gepflegte Auswertungen. Für Management und Fachbereiche war schwer nachvollziehbar, wie sich Volumen, Zu- und Abflüsse oder Statuswechsel über Wochen und Monate entwickelt hatten. Zeitvergleiche („Wie stehen wir im Vergleich zum Vormonat?“) erforderten manuelles Zusammenkopieren und Formular-Anpassungen in Excel. Statusänderungen – z. B. bei Vorgängen, Aufträgen oder internen Prozessen – wurden oft erst spät sichtbar, weil in den Tabellen keine durchgängige Historie existierte. Das Ergebnis: viel Aufwand für Excel-Reports, wenig Vertrauen in die Zahlen und keine schnelle Grundlage für Priorisierung im Alltag.


