IST‑Zustand: Excel, E-Mail und Wissen in Köpfen statt System
Zentrale Abläufe wurden über Excel-Tabellen und E-Mail-Freigaben gesteuert. Je nach Ansprechpartner und Dringlichkeit variierten Abläufe – Status und Verantwortlichkeiten waren nicht immer eindeutig. Doppelte Datenpflege, parallele Versionen und fehlende Standards bremsten den Alltag. Freigaben blieben in Postfächern liegen, Rückfragen häuften sich und Entscheidungen hingen an einzelnen Personen statt an einem klar geführten Prozess. Für ein wachsendes Unternehmen in der Medizintechnik war das Ziel klar: weg von Workarounds, hin zu einer Lösung, die im Betrieb beherrschbar bleibt.


